Herzlich Willkommen bei den Sternchen!
Unsere Krippe:
“Die Sternchen” ist eine liebevoll, privat geführte, Kinderkrippe in München-Schwabing.
In unseren schönen Räumlichkeiten, mit eigenem Garten, bieten wir Platz für 20 Kinder im Alter von 10 Monate bis 3 Jahre.
Unsere Kinderkrippe wird von der Landeshauptstadt München und dem Freistaat Bayern gefördert.
Das ist uns wichtig:
Das Wohl der uns anvertrauten kleinen Menschen liegt uns sehr am Herzen.
Unsere Familien sollen die Gewissheit haben, dass ihre Kinder bei uns in den besten Händen sind.
Wir pflegen ein offenes und kooperatives Miteinander und stehen als vertrauensvolle Erziehungspartner an der Seite unserer Eltern, um gemeinsam den Lebensbaum ihrer Kinder mit kräftigen Wurzeln auszustatten.
In einer liebevollen und familiären Atmosphäre und mit großer persönlicher Zuwendung, schaffen wir ein Umfeld in dem sich die Kinder sicher und geborgen fühlen.
Durch gezielte Anregungen und spielerischem Freiraum, unterstützen wir jedes Kind alters- und entwicklungsgerecht, in der Entwicklung seiner Kompetenzen und seiner individuellen Persönlichkeitsbildung.
Dabei begleiten wir es einfühlsam, durch eine qualifizierte und kindorientierte Pädagogik.
Unser Betreuungsangebot
Wir haben zwei Gruppen:
Unsere acht Jüngsten, werden in unserer Babygruppe von zwei Pädagoginnen einfühlsam umsorgt und fröhlich durch den Krippentag begleitet.
In der Gruppe unserer großen Sternchen spielen, lachen, singen und lernen 12 Kinder gemeinsam mit drei Pädagoginnen.
Bei uns wird täglich frisch gekocht
Für unser leibliches Wohl sorgt unsere Köchin, die mit viel Liebe und Sorgfalt das Mittagessen und die Brotzeit zubereitet.
Unser Konzept
Wir über uns
Im Oktober 2004 gründete ich, Roswitha Hellenbarth, mit viel Herzblut „Die Sternchen“.
Seitdem bin ich Trägerin, pädagogische Leitung und Gruppenerzieherin in einer Person.
Ich bin Mutter zweier Söhne und habe nach meiner Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin 10 Jahre im Kindergarten mit 3-6 jährigen Kindern gearbeitet.
Nach der Geburt meiner Kinder entdeckte ich mein Herz ganz besonders für die Kleinsten und erfüllte mir den langgehegten Wunsch nach einer eigenen Kinderkrippe.
Unser Team
Unser pädagogisches Team besteht aus erfahrenen Fachkräften, das regelmäßig an an Fort- und Weiterbildungen teilnimmt.
Wir pflegen einen offenen, loyalen und kommunikativen Umgang miteinander.
Gegenseitige Wertschätzung ist uns sehr wichtig, denn nur in einer Atmosphäre aus Zuneigung und Toleranz, in der sich auch die Erwachsenen gegenseitige Achtung entgegenbringen, ist die bestmögliche Entwicklung des Kindes gewährleistet.
Zusätzliche Unterstützung bekommen wir durch schulbegleitende Praktikantinnen aus der Fachakademie für Sozialpädagogik, FOS oder aus der Kinderpflegeschule.
Unsere pädagogische Arbeit
Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist das BayKiBiG (Bayrisches Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz).
Unsere Einrichtung wird nach Art19 Nr.9 BayKiBiG durch die Landeshauptstadt München und den Freistaat Bayern gefördert.
Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz welcher eine lebensnahe Erziehung und Bildung ermöglicht.
Hierbei stehen das Kind und seine konkrete Lebenswelt im Mittelpunkt.
Durch Beobachtungen und Gespräche mit den Kindern nehmen wir Anteil an ihrem Leben und erfahren was sie aktuell besonders beschäftigt und interessiert.
Auf dieser Basis gestalten wir Angebote und stellen Materialien zur Verfügung, die die Kinder zu vielfältigen Beschäftigungen und zur Auseinandersetzung mit diesen Themen, anregt.
Die daraus resultierenden Bildungsprozesse werden von uns begleitet und unterstützt. Somit werden die Kinder herausgefordert, neue Lern- und Entwicklungsschritte zu machen.
Für Kinder dieser Altersstufe sind Rituale und Regelmäßigkeiten besonders wichtig damit sie sich vertrauensvoll und sicher in ihrem gewohnten Rahmen bewegen können.
Unser Bild vom Kind
Man ist nie zu klein um großartig zu sein
Kinder erleben die Welt mit allen Sinnen, sie sind interaktiv und brauchen Kinder und Erwachsene zur Entwicklung und Festigung sozialer Kompetenzen.
Hierbei kommt der Kinderkrippe als „Gesellschaft im Kleinen“ eine besondere Bedeutung zu.
Im täglichen Umgang mit anderen Kindern und unterstützt durch Erzieherinnen die ihnen mit Empathie, Wertschätzung, Zuwendung und Anerkennung begegnen entdeckt das Kind, auf einer vertrauensvollen Basis, sich und seine Umwelt.
Kinder sind Persönlichkeiten, die sich ganz individuell entwickeln.
Sie beobachten, probieren sich aus und stellen hierbei auch Regeln und Grenzen in Frage.
Mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten versuchen Kinder, die Welt in der sie leben zu begreifen.
Wir als Erwachsene und Erziehende sind Beobachter und Unterstützer, aber auch Vorbild, die sie auf ihrem Weg begleiten, ihre Bedürfnisse ernst nehmen, Freiräume bieten und Sicherheit geben.
Die Welt mit allen Sinnen begreifen
…folgende Schwerpunkte liegen uns besonders am Herzen
um Ihre Kinder in ihren Fähigkeiten zu stärken, die sie benötigen um miteinander zu agieren, damit sie sich angenommen und eingebunden fühlen, eigene Entscheidungen treffen können und eigene Kompetenzen erleben.
Dies ist entscheidend dafür, dass sich die Kinder zu selbstbewussten, selbstständigen und verantwortungsbewussten Menschen entwickeln und somit über ein stabiles Fundament verfügen um sich in unterschiedlichen Lebenssituationen zurechtzufinden.
Das Spiel
…als das wichtigste Prinzip der Krippenpädagogik, steht bei uns im Vordergrund.
Spielen und Lernen geschieht gleichzeitig und gleichberechtigt! Im Spiel werden alle Bildungsbereiche abgedeckt.
Die Kinder üben soziales Verhalten, lösen eigenständig Probleme, lernen Rücksichtnahme, Ausdauer und Geduld, schulen die Fein- und Grobmotorik, experimentieren mit den unterschiedlichsten Dingen und können selbst entscheiden was, wo, wie lange und mit wem sie spielen möchten.
Wir bieten den Kindern eine Vielzahl von unterschiedlichen und wechselnden Spielanregungen und wir experimentieren und beobachten die unterschiedlichsten Dinge.
Soziale-emotionale Kompetenzen
…erwerben die Kinder innerhalb einer gleichberechtigten Gruppe.
Emotionalität, Werteorientierung und soziale Beziehungen bilden die Basis zum Erwerb sozialer Kompetenzen.
In den ersten Lebensjahren lernen die Kinder durch Interaktion und Unterstützung von Erwachsenen eigene Emotionen auszudrücken, zu verstehen und zu regulieren.
Wir unterstützen die Kinder ihre Gefühle zu benennen, sich durchzusetzen, ihre Wünsche und Ziele zu verfolgen, aber auch Rücksicht zu nehmen, zu teilen und eigene Bedürfnisse kurzfristig aufzuschieben.
Sie lernen mit Konflikten umzugehen, diese verbal zu lösen und entwickeln so den respektvollen Umgang mit ihren Mitmenschen.
Wir ermutigen die Kinder ein deutliches Nein zu formulieren um sich gegebenenfalls schützen zu können,- aber ebenfalls ein Nein von anderen zu akzeptieren.
Dialogfähigkeit
…findet spielerisch statt und fördern wir auf vielfältige Weise.
Sprache ist die grundlegende Voraussetzung für die emotionale und kognitive Entwicklung.
Daher sind das aktive Zuhören, intensive Gespräche und das tägliche Betrachten von Bilderbüchern, ein wichtiger Bestandteil unseres Sternchen-Alltags.
Dazu gehört auch unser täglich stattfindender Sitzkreis in dem wir singen, tanzen und musizieren.
Bei unserer rhythmisch-musikalische Förderung verknüpfen wir Musik, Bewegung und Stimme/Sprache miteinander und wecken auf diese Weise die Sprechfreude der Kinder und unterstützt sie dabei ihren Wortschatz zu erweitern.
Das ganzheitliche Erleben und fantasievolle Gestalten von Reimen, Versen und Bewegungsspielen, Liedern und Tänzen, fördert die Kinder in ihrer natürlichen Musikalität, in ihrem Bewegungsvermögen und in ihrer Sprachentwicklung.
Motorische Fähigkeiten
… wir basteln, malen, turnen und toben!
Bewegung ist von Geburt an eine grundliegende kindliche Ausdrucksform,
Wir bieten unterschiedliche Bewegungsanreize um den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder zu berücksichtigt und zu unterstützen und die motorischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern.
Dazu gehört das tägliche Spiel im Garten, mit rennen, klettern, matschen… genauso, wie das Erkunden einer Bewegungsbaustelle oder das Kennenlernen unterschiedlicher Bastelmaterialien, verschiedenen Maltechniken und der Umgang mit einfachen Werkzeugen.
Kreativität
…und Fantasie sind natürliche Eigenschaften von Kindern und durchziehen alle Lebenssituationen.
Kinder setzen sich uneingeschränkt und fantasievoll mit angebotenen Materialien auseinander.
Kreativität bedeutet vielfältige neue Wege suchen, verschiedene Ausdrucksformen testen, unterschiedliche Materialien ausprobieren und dabei alle Sinne einzusetzen.
Partizipation
….ein elementares Grundbedürfnis!
Bereits sehr junge Kinder können ihre Wünsche durch Körpersprache ausdrücken und auf diese Weise Zu- und Abneigungen signalisieren.
Wann immer möglich, geben wir den Kindern Raum und Gelegenheit ihre Wünsche mitzuteilen und sich somit aktiv an Entscheidungen im Sternchen-Alltag zu beteiligen.
Unter anderem setzen wir dies um, indem die Kinder zum Beispiel wählen dürfen wer sie wickeln soll, an welchen Aktivitäten sie teilnehmen möchten oder welche Speisen sie essen möchten und welche nicht.
Wir begegnen unseren Kindern mit Wertschätzung und Verständnis und leben Partizipation in einem verlässlichen und sicheren Rahmen.
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Die Eingewöhnung
…ist ein wichtiger Start zu einem glücklichen Krippenkind.
Wir legen großen Wert auf eine behutsame Eingewöhnung.
Bereits im Vorfeld sprechen wir in einem ausführlichen Erstgespräch über die Eigenheiten und Gewohnheiten Ihres Kindes, über seine Entwicklungsschritte und gewohnten Rituale.
Dies ist der Beginn einer vertrauensvollen Erziehungs- und Bildungspartnerschaft.
Um Ihrem Kind (und auch Ihnen) die Ablösung so leicht wie möglich zu gestalten passen wir jede Eingewöhnung den individuellen Bedürfnissen des Kindes an.
Die ersten Tage bleibt Ihr Kind zusammen mit einer vertrauten Bezugsperson, in der Regel sind das Mama oder Papa, für ein bis zwei Stunden in der Krippe.
Dabei sollten Sie sich möglichst passiv verhalten. Sie sind in dieser Zeit der sichere „Hafen“, während Ihr Kind den Raum selbst erobern soll.
Auch die pädagogische Bezugsperson bedrängt Ihr Kind nicht und bleibt zunächst im Hintergrund. Sie beobachtet Ihr Kind und wird sich nach einer Weile als Spielpartner anbieten.
Individuell auf Ihr Kind abgestimmt übernimmt die pädagogische Bezugsperson zunehmend die Versorgung des Kindes (Wickeln, Füttern, etc.).
Löst sich das Kind zunehmend und signalisiert dadurch Bereitschaft neue Beziehungen aufzunehmen, kann die erste kurze Trennung stattfinden.
Auch wenn Ihnen der Abschied schwer fällt, bitten wir Sie möglichst gelassen zu bleiben, um damit Ihrem Kind die Trennung zu erleichtern.
Es ist für alle Beteiligten hilfreich, das Auseinandergehen kurz zu halten und nicht hinaus zu zögern.
Ein geliebtes Kuscheltier und gleich bleibende Rituale, z. B. ein Küsschen, eine Umarmung oder Winken, helfen dabei Ihrem Kind.
Anschließend verlassen Sie den Raum, bleiben aber zunächst in der Krippe
Die pädagogische Bezugsperson wird sich intensiv um Ihr Kind bemühen und es unterstützen die neue Situation gut zu bewältigen.
Die Trennung ist erfolgreich, wenn sich Ihr Kind trösten lässt und mit ihr kommuniziert.
Je nach Befindlichkeit verlängern wir die Trennungsphasen an den folgenden Tagen.
Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn Ihr Kind seine pädagogische Bezugsperson als sicheren Hafen akzeptiert hat.
Es kann zwar noch protestieren, wenn Sie sich verabschieden, lässt sich aber schnell beruhigen.
Die Elternarbeit
…ist ein sehr wesentlicher Bestandteil!
Im bayrischen Kinderbildungs-u. Betreuungsgesetz wird bei der Zusammenarbeit zwischen Kinderkrippe und Elternhaus von einer „Erziehungs- und Bildungs-Partnerschaft“ gesprochen.
Auch wir wünschen uns, zum Wohle des Kindes, ein gutes und partnerschaftliches Miteinander und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Eltern.
Zu diesem Zweck werden bereits in der Eingewöhnungsphase ausführliche Gespräche durchgeführt, welche individuell in einem Anamnesebogen festgehalten und im pädagogischen Team thematisiert werden.
Die tägliche Information unserer pädagogischen Arbeit schafft Transparenz und Vertrauen. Elterngespräche haben deshalb für uns einen sehr hohen Stellenwert, da sie die Basis für eine gute Bildungs- und Erziehungspartnerschaft sind.
“Tür und Angel” Gespräche sehen wir als wichtigen Bestandteil unserer Elternarbeit.
Sie geben uns die Möglichkeit, spontan und offen, Informationen mit den Eltern über ihr Kind und unsere Krippenarbeit auszutauschen.
Sprechstunden zu Erziehungsfragen oder sonstigen Themen können jederzeit mit uns vereinbart werden.
Zusätzlich haben sich in unserer Praxis regelmäßige Entwicklungsgespräche bewährt.
Diese Gespräche dienen dem Austausch über die Entwicklungsschritte Ihres Kindes.
Neben diversen Elternabenden und Familienfesten, ist auch unser Elternstammtisch, der von unserem Elternbeirat organisiert wird, eine beliebte Gelegenheit die anderen Eltern kennenzulernen, sich auszutauschen und über das Krippengeschehen informiert zu werden.
Einmal jährlich führen wir eine anonyme Elternbefragung in Form eines Fragebogens durch.
Die Ergebnisse dieser Befragung dienen als Grundlage für die Reflexion unserer Arbeit im Team und bei der Qualifizierung und Weiterentwicklung unserer pädagogischen Praxis.
Beobachtung und Dokumentation
Regelmäßige Beobachtungen von individuellen Lern- und Entwicklungsprozessen bilden die Grundlage unseres pädagogischen Handelns.
Wir orientieren uns am sogenannten Grenzstein-Prinzip und dokumentieren dies anhand der Entwicklungstests nach EBD 3-48 von Petermann, Petermann & Koglin.
Unser Sternchenordner
…für jedes Kind führen wir ein individuelles Krippenbuch.
In diesem wird die Zeit bei uns, anhand von Fotos, Texten und kleinen Geschichten zur Erinnerung festgehalten.
SternchenNewsletter
…damit Sie über alle unsere Aktivitäten informiert sind.
Wöchentlich verschicken wir unseren Newsletter, mit Rückblick auf die Krippenwoche, vielen Fotos, geplanten Aktivitäten, Liedertexten und vielem mehr.
Unser Naturtag
Auf unserem Weg zum Schwabinger See beobachten wir den Wandel der Jahreszeiten, die Enten und Wildgänse, die Vögel und Eichhörnchen, und viele weitere interessante Begebenheiten in unserem Viertel.
Sehr gerne unternehmen wir auch Ausflüge zum Flughafen, zum Bahnhof, zur Kinder-und Jugendfarm, ins Ungererbad, ins Beerencafe, ins Museum oder Theater….
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Unsere Ernährung
…für unser leibliches Wohl sorgt unsere Köchin.
Eine gesundheitsförderliche Ernährung soll für Kinder erfahrbar und das gemeinsame Essen zu einem Wohlfühlerlebnis werden.
Unser Mittagessen wird täglich von unserer Köchin frisch, aus überwiegend saisonalen und regionalen Zutaten, zubereitet.
Wir legen Wert auf ausgewogene und gesunde Ernährung und bieten wechselnd Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Fleisch und Fisch an.
Die Kinder werden in unser Ernährungskonzept einbezogen und erhalten Einblick in unsere Küche und die Zubereitung einzelner Mahlzeiten.
Wir machen Ernährung für die Kinder erlebbar. Das gelingt uns, indem wir zusammen einkaufen gehen und gemeinsam mit den Kindern backen und kochen.
Wir beziehen die Kinder in das Tisch decken und die Vor- und Nachbereitung der Mahlzeit ein.
Unsere pädagogischen Mitarbeiter begleiten bewusst die Mahlzeiten und vermitteln Tisch- und Esskultur.
Für die Mahlzeiten planen wir genügend Zeit ein. Kinder sollen in ihrem Tempo essen dürfen.
Außerdem achten wir auf schön gedeckte Tische und auf das ansprechende Anrichten der Speisen, die einzeln angerichtet werden, so dass die Kinder gezielt davon wählen können.
Zu trinken bieten wir Wasser oder ungesüßten Tee an.
Die Kinder werden an das Trinken erinnert, haben aber auch jederzeit Zugriff auf ihre Fläschchen, bzw. Tassen oder Gläser, die sich -mit Zeichen versehen- in ihrer Reichweite befinden.
Der Weg in die Windelfreiheit
…wird von uns einfühlsam begleitet.
Für das Thema Windelfreiheit gilt das pädagogische Motto: „Mehr begleiten als erziehen“.
Sollte Ihr Kind Interesse an den Toiletten zeigen, werden wir versuchen es darin zu bestärken.
Diese Versuche gehen jedoch nur so weit wie das Kind es möchte.
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Unseren Schutzauftrag
…nehmen wir sehr ernst.
Das Thema Kindeswohl und das Verfahren der Münchner Grundvereinbarung zum § 8a SGB VIII werden regelmäßig und ausführlich thematisiert.
Im Rahmen der Umsetzung des § 8a SGB VIII wurde ein Verfahrensablauf entwickelt.
Dieser beschreibt, wie bei Anzeichen einer möglichen Kindeswohlgefährdung verfahren wird. Entsprechende Arbeitshilfen, eine Checkliste zur fachlichen Einschätzung einer möglichen Kindeswohlgefährdung und Beobachtungs- sowie Dokumentationsbögen garantieren einen verbindlichen, standardisierten Ablauf.
Diese verpflichtenden Maßnahmen werden konsequent umgesetzt. Es ist unser aller Ziel eine Atmosphäre der Achtsamkeit und des respektvollen Umgangs miteinander zu schaffen.
Unser individuelles Schutzkonzept ist im Elternordner hinterlegt, dieser liegt für alle Beteiligten jederzeit zugänglich in der Krippe aus.
In diesem befinden sich die Kontaktdaten wichtiger Ansprechpartner.
Ein QR-Code ermöglicht den Eltern eine gesicherte Verbindung zur Kontaktaufnahme mit der Aufsichtsbehörde des Referats für Bildung und Sport.
Des Weiteren findet bei Bedarf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Vernetzung mit Beratungsstellen und Fachberatungen statt, die auch Besuche von Fachkräften anderer Professionen einschließt.
Die Krippenleitung nimmt an der pädagogischen Arbeitsgemeinschaft des Sozialreferates der Stadt München teil und steht somit im kollegialen Austausch mit anderen pädagogischen Einrichtungen.
In ihrer Multiplikatorenfunktion informiert sie regelmäßig das pädagogische Personal über aktuelle Themen und Richtlinien in Bezug auf den Krippenbereich.
Buchungszeiten und Beiträge
Gesamtöffnungszeit:
Mo – Fr: 8:00 Uhr – 16:00 Uhr
Buchungszeiten:
4-5 Std. = 745,-€
5-6 Std. = 795,-€
6-7 Std. = 845,-€
7-8 Std. = 895,-€
Die Kosten verstehen sich incl. Verpflegung und aller Hygieneartikel.
Es müssen nur noch Windeln mitgebracht werden.
Wir erheben keine Aufnahmegebühr und kein Materialgeld.
Die Betreuungszeiten vergeben wir nach Verfügbarkeit.
Unsere Schließzeiten
(insgesamt 28 Arbeitstage)
Wir machen 26 Tage Ferien:
Immer zwischen Weihnachten und „Heilig drei Könige“ und die letzten 3 Augustwochen.
Die restlichen Urlaubstage werden jährlich neu festgelegt und rechtzeitig zu Beginn des Krippenjahres bekannt gegeben!
Zusätzlich schließen wir an 2 Konzeptionstagen,- diese dienen der Weiterentwicklung und Qualifizierung unserer pädagogischen Praxis.
Kontakt & Öffnungszeiten
Wir sind für Sie da:
Mo bis Fr. 08:00 – 16:00 Uhr
Telefon:
089 38799739
Adresse:
Potsdamer Str. 9,
80802 München